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Aus dem Kantonsrat – Fan-Gewalt-Initiative

14. Mai 2026 – Die Mitte setzt sich seit Jahren für mehr Sicherheit im Kanton Luzern ein. Mittels Initiative, der sogenannten «Fan-Gewalt-Initiative», die wir vor zwei Jahren eingereicht haben, fordert Die Mitte ein konsequenteres Vorgehen gegen Hooligan-Gewalt. Der Regierungsrat hat zu unserer Initiative einen Gegenvorschlag präsentiert. Voraussichtlich im September 2026 dürfen Sie an der Urne über den Gegenvorschlag und unsere Initiative befinden.

Bereits an der März-Session hat der Kantonsrat mit 115:0 Stimmen dem Gegenvorschlag zugestimmt. Dies ist ein erster Erfolg für Die Mitte, in ihrem Kampf gegen Gewalt rund um Sportanlässe. Damit will die Regierung und der Kantonsrat die bereits heute möglichen Massnahmen fix im Luzerner Polizeigesetz verankern. Die Mitte befürwortet dies, will aber mehr. Die Initiative will verbindlichere und konsequentere Massnahmen wie eine Ausweispflicht. Heute kommen Hooligans mit Stadionverbot, ohne Kontrolle der Identiät trozdem rein. Dies ist für Die Mitte nicht akzeptabel. Ja, Luzern bekäme damit ein Instrument, welches erst mit dem Datenabgleich wirklich seine volle Wirkung entfaltet. Wir sind aber Überzeugt, dass andere Kantone mitziehen werden und so der Druck in Bern steigt, dass der Bund dem Datenabgleich endlich zustimmt.
Die Mitte will ein effektives Vorgehen zur Eindämmung von Gewalt und Sachbeschädigungen. Ein Vorgehen, welches in anderen europäischen Ländern, seit Jahren bei Sportanlässe erfolgreich zur Anwendung kommt. Ein Vorgehen welches die friedlichen Fans im und ums Stadion, so wie die Beölkerung schützt.

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